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Yoga-Doku: Wem gehört Yoga?

Wer bestimmt, was (noch) Yoga ist und was nicht?

Cale | | Yoga · Medien

Der 50-minütige Doku-Film “Who owns yoga?” von Aljazeera geht einer Frage auf dem Grund, die für die weitere Entwicklung von Yoga maßgebend sein könnte: Kann Yoga jemandem gehören?

Der indische Korrespondent und Yoga-Lehrer Bhanu Bhatnagar fragt sich dies angesichts der Entwicklung, aus Yoga einen sportlichen Wettkampf und das große Geschäft zu machen. Um Antworten zu finden, besucht er zahlreiche Yoga-Studios in England und den USA, wo er außergewöhnliche neue Yoga-Stile wie Rave Yoga oder DDP Yoga entdeckt. Einige Yoga-Studios und Yogis haben aus den Trends ein Business gemacht, das sie sich auch gern patentieren lassen wollen.

Auf der anderen Seite beleuchtet er kritische Gegenstimmen zu Yoga, wie einen Schülereltern-Verband in den USA, die rechtlich gegen Yoga-Unterricht an Schulen vorgehen.

Seine Reise endet in Indien, wo er nach den Wurzeln Yogas sucht und den bekannten Yogi und Gründer der Isha Foundation Sadhguru trifft.

Meinung: Besonders gut gefallen hat mir die Yoga-Doku deshalb, weil sie das brisante Thema fair behandelt und gegenstimmige Seiten zu Wort kommen lässt. Anstatt dem Zuschauer eine vorgefertigte Denke vorzulegen, wirft der Film einige Fragen auf und regt zum Weiterdenken an. Wen es nicht stört, dass es den Film nur in Englisch gibt, sollte sich “Who owns yoga?” keineswegs entgehen lassen. :)
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Verfügbar ist das Video auf aljazeera.com, wo du auch weitere Infos sowie eine Foto-Galerie zum Film findest.

Alternativ findest du die Doku auch auf YouTube:

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