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UnserLeben #16 - Back in Europe - Aloha, Portugal!

Willkommen in Portugal und der wunderschönen Algarvenküste!

Cindy | | Reisen · UnserLeben

Zurück in Europa treibt uns das windig-sonnige Mischmasch-Wetter schnell weiter Richtung Portugal. So geht es für uns über Tarifa und Rota an die portugiesische Südküste nach Vila Real de Santo António und Tavira. Neben Stränden und noch mehr Stränden haben wir auch noch viele andere sehenswerte Fleckchen erkundet, die wir dir nicht vorenthalten möchten.

Abschied in Rota: Die Feuerwehr zieht ab

Nachdem wir in Tarifa fast nur den Waschsalon von innen und den beliebten Kiter-Strand gesehen haben, wollen wir die nächsten Städte wieder aufmerksamer auskundschaften.

Sandstrand mit vielen Kitern

Für Kiter ein absolutes Muss: Der Strand in Tarifa

So kommt es, dass nach Cadiź Rota die vorerst letzte Stadt ist, in die unsere drei Mercedes-Busse gemeinsam reisen werden. Aufgrund des schlechten Wetters entscheidet Olli, schon ein paar Tage eher wieder Richtung Deutschland zu starten, wo er seine Wohnung auflösen und mit dem Ausbau seiner Feuerwehr beginnen wird. Erst im Sommer werden wir ihn wiedersehen und sind schon ganz gespannt auf den professionellen Innenausbau, den er dem Roten verpassen wird!
Das heißt also, es gibt für uns in der Runde ein letztes, gemeinsames Tapas-Essen in Rota mit anschließendem Stadtrundgang:

Essen in einer Tapas-Bar

Abschluss-Tapas-Tour in Rota

Eine Wohnburg in Spanien

Die Burg Castillo de Luna in Rota

Auch für Shanti stellt sich Rota als wahres Fest heraus: Erst darf er während unseres Strandspaziergangs einen riesigen Fischkopf vertilgen, bevor Cale ihn zig Runden durch einen Hunde-Parkour scheucht.
Junger Hund zerfleischt Fischkopf

Das Raubtier bei der Fütterung

Junger Hund im Parkour

Shanti beim Hunde-Parkour

Pavillon am Meer

Spaziergang am Strand von Rota

Parque Coto de Doñana in Andalusien – ein Traum

Für Sönke und uns geht es nun weiter in den Nationalpark Coto de Doñana, der südwestlich von Sevilla gelegen ist und als Spaniens wichtigstes Feuchtgebiet zählt. Hier erwarten uns kilometerlange Dünen, bewachsen mit gelben Zistrosen und kleinen drei bis fünf Meter hohen Bäumen, und ein angelegter Holzpfad, der uns zum weitläufigen, weißen Sandstrand bringt.

Holzpfad durch den Nationalpark in Andalusien

Wunderschön angelegter Holzpfad im Naturpark

Campervans parken im Nationalpark unter großen Bäumen

Unser Stellplatz für zwei Nächte im Naturpark

Das inspiritana-Team: Cale, Cindy & Shanti

Ein kleines Gruppenbildchen der inspiritana-Crew

Cale und Shanti am Strand

Wunderschöner weißer Sandstrand vor klarem Meer

Portugal – wir kommen!

Unser erster Tag in Portugal hätte nicht besser sein können: Gleich im ersten Örtchen finden wir den Handyladen NOS, bei dem wir eine portugiesische SIM-Karte mit unbegrenztem(!) Datenvolumen für 32,- ergattern! Das ist sogar günstiger als in Marokko…
Von den teuren Dieselpreisen abgeschreckt, begeben sich Cale und Sönke auch gleich auf die Suche nach Öltonnen und werden belohnt – noch dazu gibt es bei Lidl wieder reichlich Obst, Gemüse, Reis und Brot für die nächsten Tage. Ich bin immer wieder erstaunt, was für Lebensmittel weggeworfen werden:

Obst und Gemüse aus der Tonne

Obst- und Gemüsefund in Vila Real de Santo Antonio

Altes Frittieröl wird gefiltert

Endlich wieder Öl filtern!

Am Ende des Tages bleiben wir in Vila Real de Santo António und verbringen die Nacht im wunderschönen Naturpark inklusive Strand Playa Isla Canela.
Camperautos im Sonnenuntergang am Strand

Stellplatz am Strand Playa Isla Canela

Weißer Sandstrand mit Meer im Hintergrund

Schöner weißer Sandstrand in Vila Real de Santo Antonio

Pego do Inferno – Ein sehenswerter Wasserfall bei Tavira

Nach einer Strand- und Radrunde quer durch den Naturpark geht es am nächsten Tag ein Stück weiter ins Inland. Hier besuchen wir die Kaskade bei Tavira: Zwar müssen wir ein Stück suchen, bis wir den Zugang zum Becken inklusive Wasserfall finden können, doch das ist bei einer so herrlichen Umgebung gar kein Problem. 2013 gab es in dieser Regionen einen Waldbrand, bei dem der Hauptzugang, der durch eine begehbare Holzbrücke geregelt war, abbrannte. Deswegen ist der Pego do Inferno nur noch durch einen recht steilen und dicht bewucherten Trampelpfad zugänglich. Der dazugehörige Parkplatz ist jedoch gut gewartet und macht auch ohne explizite Hinweisschilder darauf aufmerksam, dass sich die Kaskade in näherer Umgebung befinden muss.

Wasserfall mit Staubecken davor

Wasserfall Pego do Inferno in Tavira

Wir haben außerdem das Glück, dass es in den letzten Wochen viel regnete, weswegen das Becken ordentlich mit Wasser gefüllt ist und auch der Wasserfall richtig üppig dahinpletschert.
Baden im Becken vor dem Wasserfall

Shanti schaut gespannt zu

Hier hat Shanti seine erste Erfahrung mit einem stillen Gewässer und entdeckt dieses nun so langsam als sein Terrain:
Unser junger Hund Shanti überquert Fluss

Shantis erste Badesession in ruhigerem Gewässer

Auch die kommenden Wochen werden wir die südliche Küstenregion weiter auschecken und so noch mehr Zeit in der Algarve verbringen, denn weiter nördlich ist es im Moment schlichtweg noch zu kalt…

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